Über mich

Claudia Ludwig Bibliothek
©Foto: Beata Lange

Nach Studium und Referendariat habe ich 16 Jahre lang als Studienrätin an einer Hamburger Grund-, Haupt- und Realschule gearbeitet. Ich habe hauptsächlich Deutsch und Englisch in den Klassen 7 bis 10 unterrichtet und war elf Jahre Stellvertretende Schulleiterin. Die Arbeit mit meinen Schülern hat mir immer großen Spaß gemacht.

1990 habe ich mich selbständig gemacht und als Kommunikations-Trainerin und Coach gearbeitet. Bis 2006 war ich für große Firmen (u.a. Technikerkrankenkasse, Springer Verlag, AGA) tätig, habe für sie Seminare konzipiert und durchgeführt – mit den Schwerpunkten Kommunikation, Führung, Motivation und Selbstmanagement.

Später dann habe ich ausschließlich offene Seminare für Frauen angeboten und dafür ein eigenes Format entwickelt: „RAUS aus der Bescheidenheit – REIN ins Rampenlicht“. Laut Rückmeldungen hat das Seminar vielen Frauen zu mehr Selbstbewußtsein verholfen und ihnen wertvolle Anregungen für den Arbeitsalltag gegeben.

Aus meiner Seminartätigkeit ist mir bewußt geworden, wie wichtig Netzwerken ist. So habe ich nach Erfahrungen als 1. Vorsitzende (1991 bis 1995) der Vereinigung für Frauen im Management, fim, 1997 mein eigenes Netzwerk gegründet, den „Manager-Stammtisch für Frauen“. Wir treffen uns in unregelmäßigen Abständen zu interessanten Vorträgen, zum Netzwerken und zum Austausch.

Ende 2016 habe ich meine Seminar- und Coaching Tätigkeit beendet, weil ich mich in Zukunft voll und ganz auf mein neues Haupt-Thema „Schule & Bildung“ und meinen CLASSICUS Verlag konzentrieren will.

Mein „neues“ Thema aber ist gar nicht so neu, denn es begleitet mich schon fast mein ganzes Leben. Auch während meiner freiberuflichen Tätigkeit habe ich mich immer dafür engagiert, habe in einem Bildungsausschuß mitgearbeitet und im Hamburger Wirtschaftsrat – zusammen mit meiner ehemaligen Kollegin Marion Jürgens – das Format „PAUSENGESPRÄCHE“ konzipiert und zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt.

Darüber hinaus habe ich 2003 mit der Historikerin Astrid Mannes das Buch „Mit der Spaßgesellschaft in den Bildungsnotstand“ im Leibniz Verlag herausgegeben und 2004 mit Karin Pfeiffer ein weiteres Buch veröffentlicht: „Der große Blöff“ im Stolz Verlag, das sich mit der Problematik der „neuen“ deutschen Rechtschreibung auseinandersetzt.

Im Juni 2010 habe ich dann meinen eigenen Verlag gegründet, den CLASSICUS Verlag, und 2011 drei Bücher herausgegeben. Ab 2019 gibt es für den CLASSICUS Verlag ein neues Konzept, wonach sich alle Neuerscheinungen schwerpunktmäßig auf das Thema „Schule & Bildung“ beziehen.

Und schließlich plane ich für 2019 „Die SCHLAUMEIER Kampagne“, in der ich mich starkmache für die Forderungen, daß Grundschulkinder am Ende der 4. Klasse wieder flüssig lesen, richtig schreiben und sicher rechnen können.

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